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Aktuelles und News

  • 16/10/2022 - Angelika Neuland/JM 0 Kommentare
    Veranstaltung der ÖPR zum neuen Thüringer Personalvertretungsgesetz

    Am: 02.11.2022

    15.30 bis 17.00 Uhr,  

    Ort: SBSZ " Heinrich Ehrhardt" 

    Palmental 14

    99817 Eisenach

    Raum 406

    Die Veranstaltung wird von Frau Neuland (RV-Vorsitzende West) durchgeführt.

    Details finden Sie in folgendem Dokument.

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  • 12/10/2022 - JM/S. Furch 0 Kommentare
    Veranstaltung am 10.11.2022 für ÖPR

    Liebe Mitglieder*innen des BLV Thüringen, liebe interessierte Kolleg*innen,

    der Verband bietet Ihnen am 10. November 2022 14.30-16.30 Uhr eine Schulung neu gewählter ÖPR an.


    Ort: SBSZ Arn-Ilm Standort Arnstadt
    Karl-Liebknecht-Str.27
    99310 Arnstadt
    Raum 131


    Die Veranstaltung ist kostenfrei

     


    Anmeldung bitte ausschließlich per Mail: info@blv-thueringen.de

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  • 28/09/2022 - JM 0 Kommentare
    Hinweis zur Kommentarfunktion/Beratung/Kontaktaufnahme

    Hier ein kleiner Hinweis zu unserer Kommentarfunktion innerhalb von Blogbeiträgen.

    Bisher wurde diese Funktion aus verschiedenen Gründen nicht genutzt, weshalb Ihre Kommentare meist unveröffentlicht blieben. Ab sofort wird dieser Bereich weiter ausgebaut und wir würden uns freuen, wenn es hier in Zukunft einen regen Austausch geben wird. Es sollte Ihnen aber bewusst sein, dass diese Kommentare nach der Genehmigung für alle öffentlich sichtbar sind.

    Sollten Sie konkrete Anfragen haben, die Sie möglicherweise persönlich betreffen oder Informationen enthalten, die nicht für die Öffentlichkeit gedacht sind, nutzen Sie bitte das Kontaktformular oder wenden Sie sich direkt per Mail an die Geschäftsstelle: info@blv-thueringen.de

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ausführliche und umfangreiche Antworten und detaillierte Beratungen ausschließlich unseren Mitgliedern vorbehalten sind. Dennoch freuen wir uns, wenn wir Ihnen auch ohne Mitgliedschaft behilflich sein können und dadurch das Interesse an unserem Verband wecken.

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  • 06/09/2022 - Constanze Schäfer RV Vorsitz Ost/Vorstandsmitglied Finanzen 0 Kommentare
    ABSAGE!!!!!! Einladung zum Sommerfest RV Ost

    Liebe Verbandsmitglieder,

     

    leider ist über unser Sommerfest ein "Herbststurm gebraust"!

     

    Nachdem unser Vorsitzender und Ehrenvorsitzender längerfristig Gesundheitsprobleme haben, hat mich selber nun der Coronavirus erwischt!

     

    Somit müssen wir die Veranstaltung am Mittwoch absagen.

     

    Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

     

    Wir planen neu und vielleicht ist der November mit schon weihnachtlichem Flair eine gute Alternative?!

     

    Senden Sie mir bitte Ideen, Vorschläge und Themenwünsche zu, damit es für Mitglieder, Ruheständler und interessierte Kolleg*innen eine schöne Veranstaltung wird.

     

    Bleiben Sie gesund!

     

    Herzlichste Ihre

     

    Constanze Schäfer

     

    ************************************************************

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  • 10/07/2022 0 Kommentare
    Personalräteforum / Netzwerktreffen am 07.10.22 in Erfurt

    Nachstehend eine Einladung zu einer Veranstaltung des tbb:

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  • 10/07/2022 - Silvia Furch (stellv. Vorsitzende BLV) 0 Kommentare
    Personalratswahlen? Und ob!

    Sind Personalratswahlen überhaupt notwendig?        

    Da ich diese Frage für mich mit „ Ja“ beantwortet habe,  hatte ich mich entschlossen mich aktiv an der Organisation und Durchführung der Personalratswahlen zu beteiligen.

    Aber bevor ich darüber weiter berichte,  ein paar Worte zu meiner Person.

    Mein Name ist Silvia Furch und ich bin Berufsschullehrerin für Elektrotechnik/Elektronik am SBSZ Arn-Ilm. Hier unterrichte ich Technisches Englisch und Wirtschaftslehre im gewerblich-technischen Bereich und bin außerdem die Vorsitzende des ÖPR an unserer Schule. Außerdem bin ich aktiv als stellvertretende Vorsitzende mit dem gewerblich-technischem Verantwortungsbereich  im Berufsschullehrerverband Thüringen (BLV) tätig.

    In dieser Funktion wurde ich auch gefragt, ob ich an der Organisation und Durchführung der Hauptpersonalratswahlen im Geschäftsbereich des TMBJS  teilnehmen würde. Ich zögerte nicht lange und sagte zu. Im Januar wurde ich dann sehr kurzfristig vom Hauptpersonalrat gefragt, ob ich auch den Vorsitz übernehmen würde. Da ich neue Herausforderungen gerne annehme,  sagte ich zu,  ohne zu wissen, was mich erwarten würde.                                                                                                    

    Meine Kollegen in meiner Schule haben mich ungläubig gefragt:“ Bist du sicher mit 60 Jahren noch so etwas zu wagen?“ Aber das war nur noch mehr Ansporn. Ich wollte es mir selbst aber auch allen anderen beweisen,  dass man auch in diesem Alter noch neue Herausforderungen meistern kann.

    Von Mitte Januar bis Ende Mai hatte ich nun die Aufgabe mit meinem Team, dem Hauptwahlvorstand, der aus insgesamt 11 Mitgliedern besteht, die Hauptpersonalratswahlen zu organisieren und durchzuführen. Im Hauptwahlvorstand sind Beschäftigte aller Schularten , die meistens auch Vertreter der verschiedenen Verbände und Gewerkschaften  sind , vertreten

    Vom ersten Tag an hatte ich die volle Unterstützung und ich sage bewusst  „meines“ Hauptwahlvorstandes.  Eine Fülle neuer Aufgaben erwartete mich, angefangen mit der Organisation eines Arbeitsfähigkeit Büros, über die zeitliche Abarbeitung der gesetzlich vorgeschriebenen Schritte zur Organisation und Durchführung der Wahl, die Beantwortung aller rechtlichen Fragen der Schulen und anderen wahlberechtigten Einrichtungen bis hin zur Einführung des neu gewählten Hauptpersonalrates.                                                                                                                                            Von nun an wurde das Thüringer Personalvertretungsgesetz und die dazu gehörige Thüringer Wahlordnung zu meinem ständigen Begleiter.

    Wenn mich heute jemand fragen würde,  welche dieser Aufgaben die schwierigste oder vielleicht auch interessanteste war, kann ich es nicht sagen. Jede neue Aufgabe erscheint  im ersten Moment  schwierig,  aber auch sehr interessant. Rückblickend kann ich sagen, dass ich an jeder neuen Aufgabe gewachsen bin.

    Als Resümee kann ich sagen, ich habe mit vielen Leuten zusammengearbeitet,  die mich tatkräftig unterstützt haben, dies trifft besonders auf meinen Hauptwahlvorstand zu, aber auch auf die Mitarbeiter im TMBJS sowie die Bezirkswahlvorstände als auch die Mitarbeiter der einzelnen Verbände und Gewerkschaften.

    Auf diesem Wege möchte ich mich nochmals recht herzlich bei „meinem“ Wahlvorstand für die geleistete Arbeit und ausgesprochen gute und konstruktive Zusammenarbeit bedanken.

    Silvia Furch

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  • 10/07/2022 - Geschäftsstelle 0 Kommentare
    Urlaub Geschäftsstelle

    Vom 28. Juli bis 12. August ist die Geschäftsstelle wegen Urlaub nicht besetzt. E-Mails werden in dieser Zeit nur sporadisch bearbeitet.

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  • 14/05/2022 - Constanze Schäfer Vorsitzende RV Ost 0 Kommentare
    Berufsbildende Schulen kurz vor dem Kollaps

    Pressemitteilung

    Der Berufsschullehrerverband (BLV) warnt:

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  • 07/03/2022 - Thilo Helms 0 Kommentare
    Regelbeurteilung erst zum 01. April 2023

    Mit der Festlegung eines zweistufigen Verfahrens sind für die Beurteilung immer ein Erst- und Zweitbeurteiler zuständig. Im Falle eines Beamten in A 13 bzw. eines Tarifbeschäftigten in E 13 ist der Schulleiter Erstbeurteiler und der zuständige Referent der Fachaufsicht am Staatlichen Schulamt der Zweitbeurteiler. Für Beamte bzw. Tarifbeschäftigte in A 14/E 14 ist der Zweitbeurteiler der Arbeitsbereichsleiter 2 am Stattlichen Schulamt.

    Kommt der Zweitbeurteiler zu einem anderen Ergebnis als der Erstbeurteiler, fertigt er eine gesonderte verbale Beurteilung und fordert eine Stellungnahme des Erstbeurteilers. Liegt diese vor, legt der Zweitbeurteiler evtl. ein neues Gesamturteil fest. Die Beurteilung erlangt dann in der geänderten Fassung Geltung.

    Im Beurteilungszeitraum sind mindestens zwei Unterrichtsbesuche durchzuführen. Diese Unterrichtsbesuche haben unangekündigt zu erfolgen, sind im Anschluss zu besprechen und zu protokollieren. Zwischen zwei Unterrichtsbesuchen soll ein zeitlicher Abstand von sechs Monaten liegen.

    Der Stichtag für die Regelbeurteilung wurde vom 01. April 2022 auf den 01. April 2023 verschoben. Damit ändert sich auch der Beurteilungszeitraum. Dieser beginnt jetzt am 01. April 2020 und endet am 31. März 2023.

    Beamte die im Beurteilungszeitraum ihre Probezeit absolvierten, müssen für eine hinreichende Beurteilungsgrundlage zum Beurteilungsstichtag mindestens ein Jahr nach der Verbeamtung auf Lebenszeit tätig sein.  

     

    Neues Punktesystem:

    13 – 15 Punkte           übertrifft die Anforderungen in besonderem Maße

    10 – 12 Punkte           übertrifft die Anforderungen

     5 – 9 Punkte              entspricht den Anforderungen

     2 – 4 Punkte              entspricht eingeschränkt den Anforderungen

    1 Punkt                       entspricht nicht den Anforderungen

    Das Gesamturteil muss bei der Vergabe von 1, 13, 14 oder 15 Punkten begründet werden.  

     

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  • 25/01/2022 - JM 0 Kommentare
    Lehrerkalender 2022/2023

    Ab sofort werden über Ihre Kontaktlehrer an den Schulen wieder die Bestellungen für die Lehrerkalender entgegengenommen.

    Falls es keinen Kontaktlehrer vor Ort gibt, können Sie sich sehr gern auch per Mail an die Geschäftsstelle wenden!

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  • 21/11/2021 - Mario Köhler/Thilo Helms 0 Kommentare
    Warnung vor Leihverträgen

    Im laufenden Schuljahr haben Lehrkräfte an den berufsbildenden Schulen die Möglichkeit, Laptops bzw. Tablets auszuleihen. Die Schulträger schließen dazu mit der Lehrkraft einen Leihvertrag ab, in dem u. a. die Haftungsfrage geklärt wird.

     

    Wir raten unseren Mitgliedern dringend davon ab, derartige Leihverträge abzuschließen. Sollten Sie bereits Verträge abgeschlossen haben, prüfen Sie ein Widerrufsrecht  bzw. kündigen Sie den Vertrag.

    Elektronische Geräte werde immer mehr zur Normalität an Schulen. Werden derartige Geräte zur Verwendung im Unterricht zur Verfügung gestellt, sollte damit wie mit allen bisherigen Unterrichtsmitteln verfahren werden. Ein als Leihexemplar zur Verfügung gestelltes Schulbuch kann die Lehrkraft auch außerhalb der Schule verwenden, ohne dass dies mit Leihverträgen abgesichert werden muss.

    Nach unserem Kenntnisstand gibt es sehr unterschiedliche Verträge der Schulträger. Welche Folgen daraus z. B. bei Haftungsfragen entstehen könnten, kann nicht generell gesagt werden. Es ist aber davon auszugehen, dass im Falle von Rechtsstreitigkeiten eine Übernahme durch unsere Rechtschutzstelle nicht erfolgt, da eine einseitige Schlechterstellung der Lehrkräfte vorliegt und sie dieser zugestimmt haben.

     

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  • 21/11/2021 - Mario Köhler Vorsitzender 0 Kommentare
    Schreiben an den Ministerpräsidenten

    Tarifverhandlungen im Bereich der Länder in der Einkommensrunde 2021

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  • 17/11/2021 - Mario Köhler/Jeannette Machleidt 0 Kommentare
    Sabbat-Jahr/Sabbatical - Erfahrungsaustausch

    Das Thema Sabbatjahr wurde aktuell an den Verband herangetragen. Daher suchen wir Mitglieder, die bereits Erfahrungen damit gemacht haben oder ebenfalls die Möglichkeit ins Auge fassen, ein Sabbatjahr einzulegen.

    Was gibt es zu beachten, für wen ist es sinnvoll, wer hat Anspruch darauf usw.?

    Wir freuen uns, wenn es dazu einen Gedankenaustausch gibt - gern auch als Diskussion hier im BLOG oder schriftlich per Mail über die Geschäftsstelle. Bei Interesse wird das Thema weiter verfolgt und auf Wunsch Kontakte untereinander hergestellt.

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  • 27/10/2021 - Mario Köhler Vorsitzender 0 Kommentare
    Meinung BLV Aktionsprogramm

    Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

     

    in den nächsten Tagen erhalten Sie von Ihrer Schulleitung ein freiwilliges Angebot, im laufenden und kommenden Schuljahr pro Monat vier zusätzliche Unterrichtsstunden zu leisten, welche als freiwillige Mehrarbeit ausschließlich finanziell vergütet wird. In diesen zusätzlichen Unterrichtsstunden sollen bei den Schülerinnen und Schülern solche Defizite ausgeglichen werden, welche in Folge wochenlanger Schulschließungen, bedingt durch die Corona – Pandemie, entstanden.

    Der BLV sieht dieses Angebot aus vielen Gründen kritisch. Hauptgrund ist die von der Staatssekretärin im Schreiben an die Schulleiterinnen und Schulleiter vom 15.10.2021 getätigte Aussage, dass die Nachweisführung zur Anordnung/ Genehmigung und Abgeltung von Mehrarbeit gemäß dem Ministerialerlass zur Mehrarbeit an staatlichen Schulen vom 04.07.2019 erfolgen soll. Wie bekannt, entsteht Mehrarbeit im Lehrerbereich erst dann, wenn mindestens vier zusätzliche Unterrichtsstunden im Monat gehalten wurden. Damit ist vollkommen offen, ob diese freiwillige Mehrarbeit auch dann finanziell vergütet wird, wenn im Monat z.B. durch Ferien -, Feier – oder Krankheitstage weniger als diese vier freiwilligen Stunden gehalten werden.

    Darüber hinaus ist dem BLV bekannt, dass dieses Schreiben ohne Beteiligung der Personalvertretung verfasst wurde, was jedoch nach §§ 69 und 72 des Thüringer Personalvertretungsgesetzes zwingend erforderlich gewesen wäre.

    Ich persönlich finde es schade, dass ein so positives Anliegen vom TMBJS rechtswidrig umgesetzt werden soll.

     

    Mario Köhler

    (Vorsitzender)

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  • 04/10/2021 - Mario Köhler 0 Kommentare
    Positionspapier des BLV zur Gestaltung des Netzes berufsbildender Schulen in Thüringen

    Die Positionen des BLV Thüringen.

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  • 15/09/2021 - Thilo Helms 0 Kommentare
    Aufwertung der Arbeit der örtlichen Personalräte

    Mit Veröffentlichung im Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 19 vom 12. August 2021 sind Veränderungen bei den Anrechnungsstunden für die Schulpersonalräte in Kraft getreten.

    Im neu gefassten § 2 wird festgelegt:

    Jeder Schulpersonalrat erhält ein Stundendeputat von zwei Unterrichtsstunden pro Woche. Abweichend von Satz 1 erhalten Schulpersonalräte mit drei Mitgliedern ein Stundendeputat von drei Unterrichtsstunden pro Woche und Schulpersonalräte mit fünf und mehr Mitgliedern ein Stundendeputat von vier Unterrichtsstunden pro Woche. Die Stundendeputate für die Schulpersonalräte erhöhen sich um eine weitere Unterrichtsstunde pro Woche, wenn die Schule aus mindestens zwei Schulteilen besteht, die sich nicht auf dem Gebiet derselben Gemeinde im Sinne der Thüringer Kommunalordnung befinden.

    Die Neuregelung gilt seit 13. August 2021 und die Mitglieder der örtlichen Personalräte sollten auf eine korrekte Umsetzung ab Beginn des Schuljahres 2021/22 achten.

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  • 08/09/2021 - Mario Köhler 0 Kommentare
    #Berufsbildungsoffensive2025

    Über den Link gelangen Sie zu den Positionen und Forderungen des BvLB. Ein reger Austausch ist ausdrücklich erwünscht!

    #Berufsbildungsoffensive2025

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  • 15/07/2021 - M. Köhler 0 Kommentare
    Branchentage von BvLB, DPhV und DPolG - Die Beschäftigten fordern Anerkennung

    Auszug aus der dbb aktuell: "Mit Vertretern aus fast allen Bundesländern hat der BvLB seinen digitalen Branchentag am 06. Juli 2021 bestritten. Dabei haben die Kolleginnen und Kollegen gegenüber Volker Geyer, Fachvorstand Tarifpolitik beim dbb, eindrucksvoll die besondere Situation der Lehrkräfte an den berufsbildenden Schulen geschildert."

     

    Link zum Flugblatt dbb aktuell

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  • 27/04/2021 - Thilo Helms 0 Kommentare
    Definition Unterricht

    Definition „Unterricht“

    Im Zusammenhang mit einer Anfrage des Hauptpersonalrates wurde durch das TMBJS eine begriffliche Klarstellung zum Unterricht gegeben. Die Definition können Sie dem beiliegenden Schreiben vom 29. März 2021 entnehmen.

    Für die berufsbildenden Schulen ergibt sich daraus eine bessere Zuordnung welche Unterrichtsstunden auf die Pflichtstundenzahl im Jahr angerechnet werden. So wird u. a. damit klar, dass Aufgabenstellungen, wenn sie vorbereitet, durchgeführt, nachbereitet und vom Schulleiter im zeitlichen Umfang angewiesen werden, als Unterrichtsstunde angerechnet werden.

    Der Hinweis zu mehrarbeitsfähigen Distanzunterricht dürfte noch zu einigen Nachfragen führen. Jede Lehrkraft ist gut beraten, wenn Sie für die einzelnen Wochen des Schuljahres 2020/21 eine Übersicht der geleisteten Unterrichtsstunden führt. Dabei sind alle nach o. a. Definition geleisteten Unterrichtsstunden auf die Unterrichtsverpflichtung anzurechnen. Kommt es zu einer Überschreitung der von der Lehrkraft zu leistenden Pflichtstundenzahl, muss Mehrarbeit angeordnet oder genehmigt werden.

    Thilo Helms

    Ausschuss Dienstrecht 

    Siehe dazu auch das Schreiben im Bereich Mitgliederinformationen/TMBJS

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  • 20/04/2021 - Vorsitzender Mario Köhler 0 Kommentare
    Pressemitteilungen

     

     

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  • 17/02/2021 - Thilo Helms Ausschuss Beamte 0 Kommentare
    Neue Beurteilungen für Lehrkräfte erst 2022

    Im Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 2 vom 28. Februar 2020 wurde die neue Thüringer Beurteilungsverordnung (ThürBeurtVO) veröffentlicht. Sie ist zum 01. März 2020 in Kraft getreten und damit auch für das TMBJS verbindlich.

     

    Die neue Verordnung führt zu einigen wesentlichen Änderungen. Es werden einheitliche Beurteilungszeiten für Beamte in Thüringen festgelegt und die Bewertung wird auf Punktwerte in fünf Notenstufen umgestellt. Die Altersgrenze, ab der keine Beurteilung mehr zu erstellen ist, wird angehoben.

     

    Der Zeitraum für Regelbeurteilungen wird von vier auf drei Jahre reduziert. Als Stichtage werden für Beamte des gehobenen Dienstes der 01. April 2021 und für Beamte des höheren Dienstes der 01. April 2022 festgelegt. Das TMBJS kann kürzere Beurteilungszeiträume und abweichende Stichtage festlegen.

     

    Die bisherigen 6 Punkte werden ersetzt durch fünf Notenstufen:

    ·         übertrifft die Anforderungen in besonderem Maße      13 bis 15  Punkte

    ·         übertrifft die Anforderungen                                             10 bis 12 Punkte

    ·         entspricht den Anforderungen                                           5 bis   9 Punkte

    ·         entspricht eingeschränkt den Anforderungen                 2 bis   4 Punkte

    ·         entspricht nicht den Anforderungen                                            1 Punkt.

     

    Wie bisher müssen Bewertungen mit 1 sowie 13, 14 oder 15 Punkten begründet werden.

     

    Die bisherige Regelung, dass Beamte, die im Beurteilungszeitraum das 55. Lebensjahr vollenden, nicht mehr zu beurteilen sind, wird ersetzt und die Altersgrenze angehoben. Eine Beurteilung erfolgt nicht mehr, wenn der Beamte das Lebensjahr vollendet hat, das fünf Jahre vor Eintritt in den Ruhestand wegen Erreichens der jeweils geltenden Altersgrenze liegt. Für Beamte die nach der bisherigen Altersregel nicht zu beurteilen waren, gilt dies auch weiterhin.

     

    Die letzten periodischen Beurteilungen der Lehrkräfte wurden zum 01. November 2016 erstellt. Mit der neuen Beurteilungsverordnung wird ein Zeitraum von drei Jahren festgeschrieben. Damit dürfte es für die Lehrkräfte zu einer Lücke in den Beurteilungen kommen. Bleibt es bei dem Stichtag 01. April 2022 müsste der Beurteilungszeitraum vom 01. April 2019 bis zum 31. März 2022 liegen. Der Zeitraum 01. November 2016 bis 31. März 2019 wird nicht berücksichtigt.

     

    Die für Lehrkräfte wichtigen Details für die Erstellung der Beurteilung wurden vom TMBJS in der Verwaltungsvorschrift „Beurteilungen von Lehrerinnen und Lehrern sowie Sonderpädagogischen Fachkräften“ geregelt. Änderungen in der Beurteilungsverordnung des Landes dürften Veränderungen dieser Verwaltungsvorschrift nach sich ziehen. Bisher gibt es vom TMBJS dazu keine konkreten Vorstellungen. Eine Veränderung der Verwaltungsvorschrift im laufenden Beurteilungszeitraum macht die Beurteilungen angreifbar und dürfte zu einem erheblich höheren Verwaltungsaufwand führen. Es bleibt abzuwarten, wann es für die seit einem Jahr gültige Beurteilungsverordnung die entsprechenden Regelungen des TMBJS geben wird.

     

    Die bisherigen Detailregelungen für Lehrkräfte bei der Umsetzung der Beurteilungsverordnung wurden durch die Mitwirkung des Hauptpersonalrates wesentlich geprägt. So konnten u. a. Festlegungen zur Ankündigung der Hospitationen und Mindestzeiten für die Vorbereitung konkret in der Verwaltungsvorschrift aufgenommen werden. Unsere Vertreter im Hauptpersonalrat werden sich auch bei Erarbeitung der neuen Verwaltungsvorschrift für derartige Regelungen einsetzen.

     

    Gegenwärtig ist noch nicht absehbar wann es zu einer Neuregelung kommt. Es dürfte aber im Laufe dieses Jahres dazu kommen. Sollten Sie Anregungen dafür haben - bitte möglichst per Mail an unsere Geschäftsstelle. Nach Erlass der neuen Verwaltungsvorschrift werden wir darüber informieren und, wenn der Bedarf besteht, Fortbildungsveranstaltungen anbieten.

     

    Thilo Helms

    Ausschuss Beamte      

     

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  • 20/01/2021 - Vorsitzender Mario Köhler 0 Kommentare
    Schreiben an den Ministerpräsidenten Bodo Ramelow

    BLV ž Linderbacher Weg 30 ž 99099 Erfurt

     

    Thüringer Staatskanzlei

    Herr Ministerpräsident Bodo Ramelow

    Postfach 90 02 53

     

    99105 Erfurt

     

    2021-01-20

    21/036

     

    Schulöffnungen im Januar

     

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

     

    der Grund meines Schreibens an Sie ist eine in einem Interview mit Herrn Hollitzer getätigte Aussage, welche in den Thüringer Tageszeitungen der FUNKE - Mediengruppe am 16.01.2021 veröffentlicht wurde.

     

    Hier antworteten Sie auf die Frage, Zitat: „Sollte die Wirtschaft wirklich runtergefahren werden, müssen dann auch die Schulen komplett schließen? Auch dort treffen sich Kollegen zur Pause.“, mit Zitat: „Wir haben Sie ja im Moment schon fast gegen Null gefahren und erleben gerade die nächste Unvernunft. Obwohl wir die Testung für die Abschlussklassen dringend anempfohlen haben, haben einzelne Schulleiter für sich entschieden, ohne Test Präsenzunterricht zuzulassen. . .“

     

    Der Verband der Lehrerinnen und Lehrer an berufsbildenden Schulen in Thüringen (BLV) widerspricht entschieden dieser Aussage! Grundlage des Handelns der Schulleiter(innen) war ein Schreiben Ihres Ministers für Bildung, Jugend und Sport, Herr Helmut Holter, vom 07.01.2021. In diesem Schreiben wird ausdrücklich im Punkt „Unterricht im Januar 2021“ formuliert, Zitat: „Ausgenommen von der Schulschließung sind nur die Schülerinnen und Schüler aus Klassen/Kursen, die im laufenden Schuljahr eine Abschlussprüfung ablegen….Die Schülerinnen und Schüler haben an den angebotenen Präsenzunterricht zur Prüfungsvorbereitung unter Einhaltung der Hygienevorschriften teilzunehmen.“ Es wird im weiteren Verlauf dieses Schreibens lediglich auf eine derzeit laufende Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringens zum Anmeldeverfahren für freiwillige Corona Antigen – Tests, welche den Schülerinnen und Schülern dieser Abschlussklassen angeboten werden sollen, verwiesen.

     

    Ich sehe diese Weisung Ihres Ministers als unmissverständlich an die Schulleiter(innen) gerichtet, am 11.01.2021 für besagten Personenkreis auf alle Fälle die Schulen zu öffnen. Abgesehen von der Problematik, dass durch die vielen Schulformen mit ihren verschiedensten Bildungsgängen, sich an großen berufsbildenden Schulen in diesen Wochen bereits wieder bis ca. 100 Schülerinnen und Schüler aufhalten können, was von den Mitarbeitern(innen) im TMBJS scheinbar nicht erkannt wurde, konnten die Schulleiter(innen) gar nicht anders handeln. Dieses Handeln in der Öffentlichkeit als Unvernunft dieser darzustellen und ihnen den „schwarzen Peter“ zuzuschieben, missbilligt der BLV entschieden. Gerade in den vergangenen Monaten leisteten die Mitglieder der Schulleitungen sowie Lehrer und Lehrerinnen dieser Schulart einen enormen Aufwand zur Organisation des Unterrichtes mit dem Ziel, auch unter den Bedingungen der Pandemie, der Wirtschaft, den sozialen Einrichtungen und dem öffentlichen Dienst ein zuverlässiger Partner in der Ausbildung des Fachkräftenachwuchses für unseren Freistaat zu sein.

     

    Mit freundlichem Gruß

    Mario Köhler

    Vorsitzender

     

     

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  • 16/12/2020 - Constanze Schäfer, Maik Sterzing 0 Kommentare
    Zukunftsfähiger Unterricht

    Arbeitsgrundlage für eine Telefonkonferenz mit dem TMBJS zum Thema "Zukunftsfähiger Unterricht"


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  • 06/10/2020 - Constanze Schäfer 0 Kommentare
    Pressemitteilung Regionalverband Ost

    Pressemitteilung
    Industrie 4.0 bei Berufsbildung 1.0 ?!
    Nach der coronabedingten Pause trafen sich erstmals wieder Berufsschullehrer der Region Ostthüringen des BLV zu einem Ideenaustausch beim traditionellen Stammtisch.
    Die Diskussion der Vertreter aus Ostthüringen kann wie folgt zusammengefasst werden:
    Die Pandemie hat deutlich gemacht, dass auch die berufsbildenden Schulen von modernem und zukunftsfähigem Unterricht weit entfernt sind. Das ist besonders erschreckend, weil diese Schulart als Institution für die Vorbereitung auf das Berufsleben bzw. auf die Berufsausbildung möglichst nah am Stand der Wirtschaft (Stichwort: Industrie 4.0) ausbilden sollte.
    Mit ungenügender Ausstattung, veralteten Strukturen und einem schwerfälligem Personalmanagement kann das jedoch nicht gelingen. Die Hoffnung, dass hier schnell Abhilfe geschaffen wird, muss beim Blick auf die aktuelle Situation leider begraben werden.
    Wie in den anderen Schularten, so muss man auch für die berufsbildenden Schulen in Thüringen konstatieren, dass gerade die schwachen und bedürftigen Schüler in der Zeit des Lockdowns von der Bildung abgekoppelt waren. Fehlende Technik, mangelhafte Befähigungen zur Nutzung der Kommunikationsmöglichkeiten, aber auch ungenügende Strukturen seitens der Schulen waren die größten Hindernisse für ein gelingendes Lernen in der Distanz.
    Die Hoffnungen auf schnelle Veränderungen und die bessere Vorbereitung auf einen erneuten Lockdown wurden mit Beginn des neuen Schuljahres leider enttäuscht. Zum einen zeigt der digitale Bildungspakt, wie schwerfällig und bürokratisch bei der Umsetzung agiert wird und zum anderen sind viele Schulen schon wieder zur Tagesordnung übergegangen. Die Fehler aus dem ersten Lockdown wurden meist nicht analysiert und Konzeptionen für ein erneutes „distance learning“ gibt es kaum. Stattdessen vertraut man für diesen Fall auf die Kommunikation per e-mail. Was aber für einen Lehrer, der 200-300 Schüler hat, ohne geeignete Kommunikationsstrukturen schlichtweg unmöglich ist. Viele Lehrer fühlen sich hier vom Dienstherrn allein gelassen, weil z.B. auch die vollmundig angekündigte Kommunikationsplattform „SchulCloud“ des TMBJS immer noch nicht für alle Schulen nutzbar gemacht wurde.
    Weiterhin herrscht zudem immer noch große Unklarheit über rechtssicher nutzbare Software, Datenschutz und Kommunikationswege. Die Bußgelddebatte des Thüringer Datenschutzbeauftragen empörte die Lehrkräfte und sorgte dabei für zusätzliche Verunsicherung. Gleichzeitig zeigte sie den dringenden Bedarf an entsprechender Fortbildung auf.
    Auch die Ankündigung der Kultusminister jedem Lehrer bis zum Jahresende ein digitales Endgerät zur Verfügung zu stellen, wirft weitere Fragen auf. Dienstliche Computertechnik ist sicherlich ein hoffnungsvolles Zeichen für die zukunftsorientierte Arbeit. Betrachtet man aber den damit verbundenen Fortbildungsbedarf und die somit notwendige technische Wartung, darf bezweifelt werden, ob das reibungslos gelingt. In Jena zum Beispiel stehen derzeit drei(!) Mitarbeiter des Medienzentrums für die Betreuung aller Computer und -netze der Schulen zur Verfügung.
    Auf Grund der Versäumnisse der Vergangenheit und fehlender Fortbildungsmöglichkeiten fällt es insbesondere den älteren Kollegen nun schwer so schnell von dem analogen auf digitalen Unterricht umzustellen. Beim Blick auf die Altersstruktur an den Berufsschulen in Thüringen (derzeit sind ca. 70% der Thüringer Berufsschullehrer älter als 50 Jahre) wird die Schwierigkeit dieser Aufgabe schnell offensichtlich.
    Zusammenfassend wünschten sich die anwesenden Kollegen vor allem Unterstützung für die anstehenden Aufgaben, Rechtssicherheit und die Bereitstellung moderner, gut strukturierter Kommunikationsplattformen, um einen schnellen Datenaustausch zu ermöglichen.


    Constanze Schäfer, Vorsitzende Regionalverband Ost des BLV Thüringen

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  • 09/05/2020 - Mario Köhler 0 Kommentare
    Wiedereinstieg - Corona

    Details zum Wiedereinstieg in den Schulbetrieb.

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  • 28/04/2020 - Mario Köhler 0 Kommentare
    Verfahren bei Schulschließungen

    Schreiben des TMBJS

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  • 28/04/2020 - Mario Köhler 0 Kommentare
    Hygieneplan

    Vorgaben des TMBJS zur Erstellung eines schulischen Corona-Hygieneplans

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  • 18/03/2020 - JM 0 Kommentare
    Aktuelle Situation - Geschäftsstelle - Lehrerkalender

    Liebe Mitglieder,


    durch die derzeitige Situation kommt es zu Einschränkungen in jeglichen Bereichen. Dennoch möchte ich Ihnen mitteilen, dass die Geschäftsstelle weiterhin erreichbar ist. Persönlich anzutreffen ist zwar aktuell niemand, da es erhöhte Zugangsbeschränkungen im Hause gibt, aber Ihre Anliegen werden trotzdem zuverlässig bearbeitet. 


    Die telefonische Erreichbarkeit ist weiterhin gegeben. Allerdings hat sich gezeigt, dass es meist sinnvoller ist, eine kurze Mail zu verfassen -nutzen Sie diese Möglichkeit!


    Die aktuelle Lage hat natürlich auch dazu geführt, dass die Lehrerkalender momentan NICHT ausgeliefert werden. Bestellungen können Sie aber immer noch per Mail an die bekannte Adresse der Geschäftsstelle (info@blv-thueringen.de) schicken, die Auslieferung erfolgt, sobald sichergestellt ist, dass die Schulen wieder besetzt sind.


    Ich wünschen Ihnen alles Gute! Bleiben Sie gesund und besonnen!


    Jeannette Machleidt

    Geschäftsstelle BLV Thüringen

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  • 13/03/2020 - Thilo Helms 0 Kommentare
    Hinweise für Mitglieder zum Umgang mit Fällen des Coronavirus/COVID 19 an berufsbildenden Schulen

    Grundsätzlich ist zu unterscheiden, ob ein Beschäftigter von sich aus tätig wird oder durch die Dienststellenleitung (Schulleitung) Maßnahmen angewiesen werden.
     
    Wird beispielsweise durch das Gesundheitsamt eine Schulschließung oder Quarantäne für einzelne Beschäftigte verfügt, kann der Beschäftigte seiner Dienstverpflichtung nicht mehr nachkommen. Die Bezüge für Beamte werden weitergezahlt, bei Tarifbeschäftigten entfällt der Entgeltanspruch. Es wird eine Entschädigung gezahlt, die im Wesentlichen den Leistungen im Krankheitsfall entspricht.

    Bleibt ein Beschäftigter „von sich aus“ zu Hause, können Maßnahmen wegen Fernbleiben vom Dienst eingeleitet werden.

    Für krankheitsbedingte Dienstunfähigkeit gelten die sonst üblichen Regelungen weiter. Ein Beamter oder Tarifbeschäftigter kann sich also auch jetzt für drei
    Tage „krank melden“ und muss dafür in der Regel keine Bescheinigung eines Arztes vorlegen.

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  • 28/11/2019 - Mario Köhler 0 Kommentare
    Seniorenvertretung im BLV

    Liebe Rentnerinnen und Pensionärinnen, liebe Rentner und Pensionäre,

    30 Jahre nach der Gründung unseres Lehrerverbandes gibt es nun endlich eine Interessenvertretung für euch im Verband. Der Hauptvorstand des vereinigten Thüringer  Berufsschullehrerverbandes BLV (TVB und VLW) hat der Einrichtung einer Seniorenvertretung mit Sitz im Hauptvorstand zugestimmt.

    Verantwortlich für unsere Seniorenvertretung ist das langjährige Verbandsmitglied Roland Hiepe. Er ist bereits Mitglied der Seniorenvertretung beim Thüringer Beamtenbund und in unserer Dachorganisation, beim Bundesverband der Lehreinnen und Lehrer an beruflichen Schulen.

    Mario Köhler

    Vorsitzender

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  • 14/02/2019 - Mario Köhler 0 Kommentare
    Anhörung zum neuen Thüringer Schulgesetz

    Am 07.02.2019 wurde der Vorsitzende des BLV von den Mitgliedern des Bildungsausschusses des Thüringer Landtags zu den Positionen unseres Verbandes zu den geplanten Änderungen im Thüringer Schulgesetz angehört.

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